• LTC Jugend
    LTC Jugend
  • LTC - Der Triathlonverein
    LTC - Der Triathlonverein

    Die Freude an der gemeinsamen Ausübung des Lauf- und Triathlonsports ist die Basis für unsere Vereinsarbeit.

    Dabei legen alle Aktiven Wert auf die Entwicklung des Breiten- und Leistungssports,
    sowie eine nachhaltige und konsequente Förderung des Kinder- und Jugendtrainings.

  • LTC - Jugend Training

    Teamgeist und Zusammenhalt in der Gruppe ist uns wichtig.

    Gemeinsame Aktivitäten wie z. Bsp. ein mehrtägiges Trainingscamp, Jahresabschlußfest,
    Besuch eines Hochseilgartens, vereinsinterne Meisterschaften oder die Teilnahme
    an der Verbands-Talentsichtung mit Übernachtung fördern die Kameradschaft unter den Jugendlichen.

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  • LTC - Schwimmtraining

    Sommerschwimmtraining während der Freibad Saison

    Freibad Stefanshöhe

    Winterschwimmtraining ab Mitte Oktober

    Hallenbad Lindenberg

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  • LTC - Radwochenende
    LTC - Radwochenende

    Der LTC Wangen am Lago Maggiore.

    1 mal im Jahr veranstaltet der LTC Wangen eine Rad Ausfahrt an den Lago Maggiore.
    Unterkunft und Verpflegung im Jugensportzentrum in Tenero direkt am Lago Maggiore.
    Es ist ein idealer Ausgangspunkt für Radtouren jeder art.

Archiv

Triathlon EM in Kitzbühel - hautnah dabei

Ein Bericht von Familie Fentzl

Vom 19.-22. Juni fand in Kitzbühel die Europameisterschaften im Triathlon statt.
Wir hatten uns im Campingplatz Schwarzsee einquartiert. Dieser lag mitten Im Wettbewerbsgeschehen: Die Lauf und Radstrecke führten direkt daran vorbei. Und im angrenzenden Schwarzsee wurde geschwommen. 
Im Laufe der Woche gesellten sich immer mehr internationale Triathleten zu uns auf den Platz, vor allem Engländer, die mit ca. 600 Athleten die größte Gruppe stellten.

Die EM startete mit dem traditionellen "Kids- Triathlon". Dieser wurde wie ein Elite- Rennen durchgeführt: Die Starter wurden namentlich vorgestellt, dann wurde per Startsprung gestartet. Die 500m mußten in zwei Runden mit Landgang geschwommen werden. Die Wechselzone war die der Elite- Starter, hier hatte jeder Nachwuchsathlet seinen Platz mit Namen und Nationalflagge. In einem internationalen besetzten Feld starteten Simon und Clemens Fentzl. Nach einer guten Schwimmleistung hatte Simon bei Rad und Laufen leider mit Magenschmerzen zu kämpfen. Deshalb blieb er weit unter seinem Leistungsvermögen und finishte als 18. der Jugend A. In Clemens Startfeld waren sieben Nationen am Start. Für Clemens lief es besser und er beendete sein Rennen als 24.

Am Freitag war leider schlechtes Wetter und die Age Grouper mußten auf ihrer anspruchsvollen Radstrecke mit Kälte, 360 Höhenmeter und rutschigen Straßen klar kommen. Mittags ging es den Elite-Juniorinnen nicht besser. Hier gewann Laura Lindemann aus Deutschland vor zwei Französinnen. Der Regen wurde im Laufe des Tages noch mehr und die Elite-Damen hatten es noch schwerer. In der Wechselzone war es sehr rutschig und gab ein paar Stürze. Die Olympiasiegerin Nicola Spirig gewann das Rennen vor Sophia Saller (Deutschland) und Annamarioa Mazetti (Italien).

Der dritte Wettkampftag begann mit den Wettbewerben der Para- Triathleten. Es war sehr beeindurckend zu erleben, welche Leistungen trotz Behinderung vollbracht wurden. Triathlon mit nur einem Bein oder Arm, querschnittsgelähmt oder blind. Wahnsinn!
Langsam füllten sich danach die Zuschauerränge, denn nun waren die Elite - Junioren und Herren dran. Alles wartete auf Alistair Brownlee. Dieser setzte sich nach dem Schwimmen in die Spitzengruppe, die auf über 50 Fahrer anwuchs und alle gleichzeitig in der Wechselzone vom Rad stiegen und sehr diszipliniert wechselten. In der ersten Laufrunde lief Brownlee gleich einen Vorsprung von 10sec heraus. Diesen erweiterte er kontinuierlich bis zum Schluß auf eine halbe Minute, so daß er ganz gemütlich die Fahne schwenkend ins Ziel kam. Gänsehaut-Feeling im Zielbereich. Bei der Flower- Ceremony wurde wie bei der Formel 1 Sekt verspritzt.

Der Sonntag gehörte den Age Groupern auf der Olympischen Distanz und den Elite-Team Mixed -Wettbewerben. Hier holten die deutschen Junior/innen die Gold- und die Elite die Silbermedaille. Dies konnten wir nur zum Teil anschauen, da wir nach Hause fuhren. Es waren unvergessliche Tage.

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