Bei strahlendem Herbstwetter startete der LTC Mitte Oktober zu einer der letzten gemeinsamen Ausfahrten des Jahres. Treffpunkt war wie gewohnt an der Realschule in Wangen, wo sich zahlreiche Mitglieder zum Saisonabschluss einfanden.

Die Tour führte uns über das Argenbühl und Kreuztal nach Eschach, wo wir am dortigen Skilift eine gemütliche Kaffeepause einlegten. Bei bester Stimmung genossen alle die herbstliche Landschaft und das perfekte Radwetter.

Auf der Rückfahrt erwartete uns ein besonderes Highlight: das frisch asphaltierte, noch für den Autoverkehr gesperrte Kürnachtal. Auf der Abfahrt Richtung Friesenhofen konnten wir die ruhige Strecke und den tollen Fahrbelag in vollen Zügen genießen. Nach rund 90 Kilometern erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt.

Mit dieser Ausfahrt verabschiedet sich der LTC allmählich in die Winterpause. In den kommenden Monaten finden spontane Rennradtreffs nur noch bei gutem Wetter statt – die Abstimmung erfolgt über die WhatsApp-Gruppe „LTC Winterradgruppe“.

Sobald es die Temperaturen im Frühjahr wieder zulassen, starten wir im März motiviert in die neue Radsaison. Wir freuen uns schon jetzt auf viele gemeinsame Kilometer!

Mit dem Drei Länder Marathon ging am 12.10.25 ein Laufevent der Superlative in unserer Region über die Bühne. Eine unglaubliche Teilnehmersteigerung um 25 % bedeutet einen neuen Teilnehmerrekord zum Vorjahr. Neun Athleten des LTC Wangen gingen beim Halbmarathon an den Start und genossen die besondere Atmosphäre.

Julia Gralki lief sich in die Top Ten der Frauenkonkurrenz mit einer schnellen Zeit von 1:24:42h (4. WAllg). Mit 1:29h blieb Rene Vetter deutlich unter 1:30h Marke (12.M45). Eine beeindruckende Zeit lief Peter Nehmet mit 1:34h und belegte den 4. Rang der M60.  
Markus Heinle schrammte mit 1:32:28h knapp an der Eineinhalb Stundenmarke vorbei und erreichte Platz 20 in der AK 45.
LTC Vorstand Stefan Manica lies es sich auch nicht nehmen und kam mit einer guten 1:37:21h ins Ziel.

Die weiteren Plätze und Endzeiten:
M 50         Jorge Oliveira 1:47:37 h
M 55         Peter Pahnke 1:49:53 h

M 60         Manfred Hoppe 2:16:02 h
WU 23      Maja Gralki 1:53 h

Am Samstag ging Andi zum ersten Mal bei einem SwimRun Wettkampf an den Start.

3 x ( 400m Schwimmen und 2km Laufen ). 

Beide Disziplinen werden mit Schuhen, Pullboy, Paddles, Bademütze und Schwimmbrille gemacht.

„Das war eine neue, witzige Erfahrung und hat Spaß gemacht.“ sagte Andi im Ziel.

Sie wurde dritte in der Geamtwertung.

Am Sonntag stand das Aquabike Rennen an.

1,9km Schwimmen im etwas unruhigem Meer und dann 80km Radfahren, die sehr anspruchsvoll waren:

1500Hm, davon 1000Hm am Stück. Die Abfahrten waren z.T. auch schwierig, da die Straßen oft sehr schlecht waren.

Andi war als einzige Frau beim Aqubike am Start und stand somit ganz oben am Podest. Man muss die Strecke erstmal in der Cutoff Zeit schaffen, was Andi gut gelungen ist.

Das war dein gelungener Saisonabschluss für Andi.

Bei perfekten Wetterbedingungen ging am 24.8. der Ironman 70.3 Vichy über die Bühne. Mehr
als 2.000 Athletinnen und Athleten aus 60 Ländern stellten sich der sportlichen
Herausforderung aus Schwimmen, Radfahren und Laufen – darunter auch Claudia und Martin
Gralki vom LTC Wangen.
Die Wettkampfstrecke verlangte den Teilnehmenden alles ab: Zunächst galt es 1,9 Kilometer
im Lac d’Allier zu schwimmen. Anschließend führte der 90 Kilometer lange Radkurs mit 900
Höhenmetern durch die hügelige Landschaft rund um Vichy, bevor auf der
Halbmarathonstrecke von 21,1 Kilometern die letzten Kräfte mobilisiert werden mussten.
Claudia Gralki meisterte die Herausforderung souverän und erreichte nach einer Gesamtzeit
von 5:45 Stunden das Ziel im Vichy Centre Omnisports. Damit belegte sie den 7. Platz der
stark besetzen W50 von 31 Athletinnen. „Meine letzte Mitteldistanz bin ich vor 18 Jahren
gestartet und konnte viele Jahre aufgrund orthopädischer Probleme nicht laufen. Umso mehr
freue ich mich, das Rennen bzw. den Halbmarathon gut absolviert zu haben“, berichtet die
54jährige Wangenerin im Ziel. Als Krönung des Rennens sicherte sie sich einen der begehrten
35 Qualifikationsplätze für die 70.3. Weltmeisterschaft 2026 in Nizza.

Der Ironman 70.3 Vichy gilt als einer der schönsten und beliebtesten 70.3 Mitteldistanz-
Wettkämpfe in Europa, was Martin Gralki nach seinem Zieleinlauf nur bestätigen konnte.

„Aber bei mir lief es nicht ganz so rund, beim Laufen konnte ich nicht alles abrufen“, sagte er
nach dem Rennen. Dennoch stand der 7. Rang der M55 (von 75 Teilnehmern) zu Buche in
einer Endzeit von 5:24h.

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